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Forum Südliches Afrika: „Nachschauen - ORF-Städteportrait: Johannesburg"

Donnerstag, 21. September 2017, 19.00 Uhr
SADOCC-Bibliothek, Favoritenstr. 38/18/1, 1040 Wien

Film-Vorführung und anschließende Diskussion mit Margit Maximilian

Seit Jahren laufen im ORF-Weltjournal Städteporträts, gestaltet von den Korrespondenten und Korrespondentinnen bzw. Experten und Expertinnen. Heuer im August wurde erstmals das Porträt einer afrikanischen Stadt ausgestrahlt: Johannesburg, eine Megastadt mit vielen Facetten.

Margit Maximilian, die Gestalterin des Films, ist seit 1995 Redakteurin im Außenpolitikressort der ZiB und hat sich auf Afrika spezialisiert. Seit mehr als 15 Jahren berichtet sie aus allen Teilen Sub-Sahara-Afrikas. Besonders oft gestaltete sie Beiträge aus Südafrika, aus Politik, aus Kunst und Kultur.


Langer Tag der Flucht 2017

Der Lange Tag der Flucht ist eine jährliche, österreichweite Initiative zu den Themen Flucht und Asyl mit zahlreichen Veranstaltungen unter der Schirmherrschaft des Flüchtlingshochkommissariats der Vereinten Nationen, UNHCR.

Bereits zum sechsten Mal wird heuer am Freitag, den 29. September 2017, ein abwechslungsreiches Programm für Besucher*innen in ganz Österreich angeboten. Unabhängige Organisationen, Vereine, Gemeinden, Städte in allen Bundesländern sind aufgerufen, sich mit neuen oder bereits bestehenden Aktivitäten für Schulklassen oder ein allgemeines Publikum beim Langen Tag der Flucht zu beteiligen.

Alle weiteren Informationen wie Sie sich mit Ihrer Veranstaltung einbringen können, sowie Informationen zu geplanten Veranstaltungen finden Sie hier.


Guest Lecture: “Is the African Economy Still Rising?”

Roger Nord, Deputy Director of the IMF's Africa Department

Freitag, 29.09.2017, 15 Uhr
Afripoint, Hofmühlgasse 2, 1060 Wien (U4 Pilgramgasse)

Starting in the mid-1990s, an increasing number of countries in Africa have been experiencing robust and sustained economic growth. But with the collapse of commodity prices, these gains have been called into question. Is this a rough patch or the end of Africa Rising? What role are new partners such as China and India playing? How to reap the full benefits of natural resource wealth? How to address large infrastructure gaps? And looking further ahead: how to ensure that the demographic dividend is a blessing not a curse?

Roger Nord is a national of the Netherlands. Currently Deputy Director of the IMF’s African Department, he oversees country operations in East Africa and francophone West Africa. He leads the work on public finance issues in Africa and is responsible for the IMF’s relations with China regarding Africa. Previously, he was IMF mission chief for several African countries, including Tanzania, Uganda, Cameroon, and Gabon. Among his publications, he co-authored 'A Rebalancing Act for China and Africa: The Effects of China’s Rebalancing on Sub-Saharan Africa’s Trade and Growth' (2017) with Wenjie Chen, and was the lead author of 'Tanzania – The Story of an African Transition' (2009). Before joining the African Department, he was advisor to IMF Managing Director Horst Köhler and the IMF’s regional representative in Central Europe. He is a graduate of the University of St. Gallen, Switzerland, and of the University of Chicago.<xml></xml>


Buchpräsentation mit dem Autor Günther Lanier: "Land der Integren. Burkinas Fasos Geschichte, Politik und seine ewig fremden Frauen"

Dienstag, 3. Oktober 2017, 19.00 Uhr
Amerlinghaus, Stifthasse 8, 1070 Wien

Die erste Hälfte dieses Buches begleitet Burkina Faso – das Land der Integren – durch seine Geschichte. Von der Zeit “vor der Schrift“ geht es zu den ersten Kontakten mit europäischen Reisenden, die meist im Auftrag von Möchtegern-Kolonialmächten unterwegs sind. Frankreich kann sich schließlich durchsetzen, auf Verträge folgen die Mühen der tatsächlichen Landnahme. Weitgehend in den heutigen Grenzen wird 1916 eine Kolonie “Obervolta“ geschaffen. Ihre Rolle im französischen System ist die des Arbeitskräftereservoirs für die benachbarte Côte d’Ivoire, das Land selbst wird kaum “in Wert gesetzt“. Von Paris 1960 in die “Unabhängigkeit“ verstoßen, tun sich auch die neuen einheimischen Herren bei der “Entwicklung“ des Landes nicht hervor. Erst die Revolution von 1983 bringt wesentliche Impulse. Innert kurzer Zeit bewegt sich mehr als in den Jahrzehnten davor. Mit der Ermordung Thomas Sankaras 1987 findet das Bemühen um eine grundlegende Transformation jedoch ein jähes Ende. Der Hintermann des Mordes, Blaise Compaoré, “rektifiziert“ zuallererst die Revolution: Er steuert das Land zurück auf den neoliberalen Weg, den die nunmehr als entwicklungshelfende Gläubiger auftretenden Neokolonialmächte schätzen. Unter demokratischem Deckmantel konsolidiert er ein semi-autoritäres System und bleibt 27 bleierne Jahre lang an der Macht. Ende 2014 wird er per Volksaufstand verjagt. Nach einjähriger Übergangszeit samt abgewehrtem Putschversuch wird eine Equipe an die Staatsspitze gewählt, die tief im alten Machtapparat wurzelt. Kann und will sie Wandel und grundsätzliche Besserung bewerkstelligen und so die angestauten Erwartungen und Hoffnungen erfüllen?

In der zweiten Hälfte des Buches stehen endlich Frauen im Mittelpunkt. Im burkinischen Patriarchat ist ihnen eine Statistinnen-Rolle zugewiesen. Entsprechend sind sie inder offiziellen Geschichte nur selten sichtbar. Aber: Wenn das Land bis heute überlebt hat, die auf überaus periphere Art ins Weltsystem integrierte Ökonomie ebenso wie einzelne Haushalte, dann dank seiner Frauen. Sie tragen mehr als 70% zur Volkswirtschaft bei, insbesondere am Land, wo Ackerbau und Viehzucht drei Viertel der Bevölkerung beschäftigen und ernähren. “Familienoberhaupt“ ist immer der Mann, aber nur für wenige Familien wäre der Ausfall der Frau nicht existenzbedrohend. Statt Dank ernten Frauen und Mädchen oft Gewalt. So geht es in dieser zweiten Buchhälfte unter anderem um Polygynie (“Vielweiberei“), Kinderhochzeit, zu frühe Schwangerschaften und Geburten, um Hexereivorwürfe und das Vertreiben von “Hexen“, und um Exzision, die v.a. an kleinen Kindern praktizierte Form des Zurechtschneidens des weiblichen Geschlechts. Des Ertragens und Unterwerfens ist schon lange genug. Doch noch deutet nichts auf ein Rebellieren der Frauen.

Das Buch ist im guernica Verlag zum Preis von 19,50 Euro, ab Ende September 2017 erhältlich.
Bestellungen an: office@guernica-verlag.at, 560 Seiten, ISBN: 978-3-9503578-7-5

GÜNTHER LANIER, 1958 in Wien geboren, 1974-76 Stipendiat am Atlantic College in Süd-Wales. Seit 1975 viele Reisen. Studium der Ökonomie und Ethnologie in Wien, ersteres bis zum Ende. 1991 Publikation der Abschlussarbeit zur indischen Entwicklungspolitik. Ab 1990 und bis 1997 mittels Länder- und Länderrisikoanalyse Aufstieg zu Investmentbank-Prokura und -Bereichsleitung. Diverse Anstellungen, Publikationen und Unterrichtstätigkeiten (an Unis, dazu an einem United World College) in Österreich (bis 1999), in Indien (1999-2002), in Burkina Faso et al. Seit 2004 Mitarbeit an der SozialMarie, Preis für soziale Innovation, ab 2007 aus der Ferne. Seit 2002 Lebensmittelpunkt in Ouagadougou und Engagement in multilateralem (Unicef), bilateralem (deutsche und österreichische Kooperation) und vor allem zivilgesellschaftlichem Kontext gegen Gewalt an Frauen (Exzision, "Hexen"-Vertreibung …).


Policy Paper: Zwei Jahre nach dem großen Flüchtlingszustrom

Das Sir Peter Ustinov Institut präsentiert am 04. Oktober 2017 ein neues Policy Paper mit dem Titel "Zwei Jahre nach dem großen Flüchtlingszustrom: Was haben wir geschafft?".

Mittwoch, 04. Oktober 2017, um 18:30h
Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

Im Juni 2017 wurden im Rahmen eines zweitägigen wissenschaftlichen Symposium renommierte Expert*innen eingeladen, um Zukunftsweisende Fragen betreffend der Integration von Flüchtlingen zu beantworten. Ein auf der Konferenz basierendes Policy Paper mit konkreten Forderungen an die für Integration zuständigen politischen Einrichtungen wird bei der Veranstaltung präsentiert und öffentlich diskutiert. Ziel ist es, einen Aktionsplan basierend auf den "Lessons Learned" zu erarbeiten, der in der Praxis umgesetzt wird.

Um Anmeldung wird gebeten unter office@ustinov.at


ANSA-Konferenz: "Lebenslanges Lernen - Perspektiven jenseits des Hörsaals"

Das Alumni Netzwerk Subsahara Afrika (ANSA e.V.) lädt ein zur jährlichen ANSA-Konferenz, dieses Jahr zum Rahmenthema: „Lebenslanges Lernen - Perspektiven jenseits des Hörsaals“

06.10. bis 08.10.2017 in Hamburg

Neben Keynotes von ReferentInnen zum Rahmenthema haben auch TeilnehmerInnen die Möglichkeit ihre eigene Forschung / eigenen Projekte vorzustellen, die nicht mit dem Rahmenthema im Zusammenhang stehen müssen. Außerdem geht es auf unseren Konferenzen immer auch um den persönlichen Erfahrungsaustausch. Deshalb gibt es auch viel Raum zum Kennenlernen, zum Beispiel beim Kulturprogramm und beim abendlichen Team Cooking.

Anmeldeschluss ist Sonntag, der 10. September 2017. DAAD- oder PROMOS-Stipendiaten und Alumni können Förderung für die Teilnahme erhalten.

Anmeldeformulare und Details zur Konferenz findest du unter http://ansa-ev.org/ansa-konferenz-2017-in-hamburg/.

Bei Fragen wende dich einfach an post@ansa-ev.org

ANSA e.V. versteht sich als Brückenbauer zwischen afrikanischen und deutschen Akteuren. Unser Ziel ist es inter- und transkulturellen Austausch zwischen Europa und Subsahara Afrika zu fördern. Mitglied werden können alle, die in einem Land Subsahara Afrikas vom DAAD/PROMOS gefördert geforscht, studiert oder ein Praktikum absolviert haben, sowie aktuelle afrikanische DAAD-Stipendiaten in Deutschland. Die Mitgliedschaft bei ANSA ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an der Konferenz, wir freuen uns aber immer über neue Mitglieder.


Tournee: Stango & Nongoma (Zimbabwe)

© Tswarele Mothobe

06.10. - 22.10.2017
verschiedene Orte

Das Duo verwebt den spirituellen Klang der Mbira mit der Gitarre. Darüber schweben die beiden Stimmen. Rein und unverfälscht erschaffen Stango & Nongoma einen für Zimbabwe bislang unvergleichlichen Klang.

„Mbira- Musik geht seit Generationen über das rein Menschliche hinaus. Sie ist die Verbindung mit den Vorfahren“, sind sich die beiden Interpreten einig. „Dem entsprechend sind unsere Lieder Inspiration und Motivation, die wir an möglichst viele Menschen weitergeben möchten“. 

Nongoma kommt ursprünglich aus Filabusi, einer Ndebele-Gemeinde im südlichen Matabeleland. Am Anfang ihrer Karriere stand der Kirchenchor, wo ihr Talent schon bald auffiel. Beeinflusst von Sängerinnen des Afro-Jazz und Afro-Pop (Bhusi Mhlongo, Brenda Fassie, Letta Mbulu), begann sie mit ihrer Stimme zu experimentieren.
Stango wuchs im Waisenhaus auf. Er brachte sich selbst das Mbira-Spiel und Perkussion bei. Es folgte die Gitarre, die er ebenfalls autodidaktisch auf seine ganz eigene Art und Weise spielt. Er war es, der Nongoma mit der Mbira vertraut machte.
Momentan leben beide in Bulawayo, der heimlichen „Kulturhauptstadt“ Zimbabwes. 

Die Melodien und Rhythmen von Stango & Nongoma erinnern an längst vergangene Zeiten. Bilder entstehen im Kopf, als der Mensch noch im Einklang mit der Natur lebte. Ihre Lieder behandeln Geschichten, die ökologische, soziale Probleme und politische Entwicklungen nicht aussparen.

Gerade das südliche Afrika und Zimbabwe ist durch den Klimawandel und den damit verbundenen Auswirkungen wie Hochwasser oder  Trockenheit stark betroffen. Für viele mit ein Grund, das Land Richtung Südafrika zu verlassen.

Tourneeorte:
06.10 Bratislava
07.10. Nitra, Trafacka
08.10. Wien, Lalala - Kinderkonzerte
11.10. Linz, Smaragd
12.10. Wien, Sargfabrik
13.10. Gramastetten, Pfarrheim
14.10. Langenlois, Green Room
17.10. Passau, Café Museum
18.10. Wels, Medienkulturhaus
19.10. Klagenfurt, Raj
20.10. Graz, AAI Graz
21.10. Buch/Jenbach, Kultur am Land<xml></xml>


Forum Südliches Afrika: „baba stoops“ – Buckeln für den Pater Der Missionshilfeeinsatz von Jugendlichen aus der Marianischen Kongregation Innsbruck in Rhodesien (1964–1976)

Dienstag, 10. Oktober 2017, 19 Uhr 30
Alte Burse, Sonnenfelsgasse 19, 1010 Wien

Andrea Sommerauer (Innsbruck)

Fast 40 Tiroler Maturanten waren in den 1960er- und frühen 1970er-Jahren als Missionshelfer auf Stationen der Jesuiten im Nordosten des damaligen Rhodesiens im Einsatz. Träger des Projekts war das Innsbrucker Kennedy-Haus unter Leitung des charismatischen und daher umstrittenen Jugendseelsorgers Sigmund Kripp. Während ihres in der Regel einjährigen Aufenthalts kamen die jungen Männer mit Gesellschaft und Alltagsleben in einem entlegenen und verarmten Gebiet an der Grenze zu Moçambique in Kontakt und erlebten die Anfänge des Befreiungskriegs für ein unabhängiges Zimbabwe mit. Die von SADOCC initiierte Studie zeichnet aufgrund von zeitgenössischen Dokumenten und Interviews erstmals ein detailliertes Bild dieser Aktion.

Andrea Sommerauer ist freiberufliche Historikerin in Innsbruck.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Forum Glaube und Gerechtigkeit – Freundeskreis der Jesuiten und der Elfriede Pekny-Gesellschaft zur Fröderung von Southern African Studies in Österreich.


VIDC Veranstaltung: Podiumsdiskussion: „Kongo: Jugend im Widerstand“

@ La Lucha

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 19:00 - 21:00 Uhr
Diplomatische Akademie, Festsaal, Favoritenstraße 15a, 1040 Wien

Programm
Grace Kabera Ndumwisu, Akivistin von La Lucha, Goma
Bénédicte Kumbi Ndjoko, Lehrerin und Autorin, Genf
Pierre Jacquemot, Wirtschaftswissenschafter, Botschafter, Paris

Moderation: Marie-Roger Biloa, Journalistin, Paris
Musik: Prince Zeka
Begrüßung: Franz Schmidjell, VIDC

Veranstaltungssprachen: Französisch und Deutsch mit Simultandolmetschung

Hintergrund
Österreichs Medien und Politik reduzieren Afrika auf das Migrationsthema. Ökonomische Perspektivenlosigkeit, politische Repression und wiederkehrende Konflikte zwingen die Menschen aber nicht nur zur Flucht, sondern führen auch zur Entstehung von Protestbewegungen, die vor Ort für Veränderungen kämpfen.
Ein Beispiel bietet die Demokratische Republik Kongo. Jugendbewegungen kämpfen abseits der bisherigen Parteienlandschaft mit friedlichen Mitteln für Menschenrechte und Demokratie - für einen  neuen Kongo ohne den jetzigen Präsidenten. Joseph Kabila ist seit 2001 an der Macht ist und dürfte gemäß der Verfassung bei den auf April 2018 verschobenen Wahlen nicht mehr kandidieren.
Der Kongo hat laut Weltbank mit 80 Millionen Hektar landwirtschaftlich nutzbarer Böden und aufgrund 1100 identifizierter Mineralien und Edelmetalle das Potential, eines der reichsten Länder Afrika zu werden. Im Index für menschliche Entwicklung liegt der Kongo allerdings nur auf Rang 176 von 188 Ländern.
Welche Chance hat ein friedlicher Widerstand gegen Kabila? Inwieweit sind die sozialen Bewegungen Teil einer transnationalen oder „pan-afrikanischen“ Bewegung? Wie reagiert die internationale Staatengemeinschaft auf die politischen Entwicklungen im Kongo?

http://www.vidc.org/themen/afrika/kongo-jugend-im-widerstand/<xml></xml>


ZARA Training: Workshop "(Digitale) Zivilcourage"

VHS Ottakring, Ludo-Hartmann-Platz 7, 1160 Wien
Samstag, 11. November 2017 von 10:00-17:00h
Samstag, 18. November 2017 von 10:00-17:00h
Preis: 130 Euro (Die Kosten können auch mit einem AK Bildungsgutschein beglichen werden. Mehr Info dazu finden Sie hier.)

ZARA Training veranstaltet in Kooperation mit der VHS Ottakring am 11. und am 18. November 2017 einen Workshop zum Thema "(Digitale) Zivilcourage". Bedrohung, Mobbing und Diskriminierung sind Alltagserscheinungen im Internet. Doch kaum eine/r schaut hin oder greift ein - oft bleibt es nur bei guten Absichten.

Wie kann ich helfen, wenn jemand angegriffen wird, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten die Teilnehmer*innen des ZARA-Workshops "(Digitale) Zivilcourage" - dieses Training beschäftigt sich mit den konkreten Möglichkeiten des/der Einzelnen, an der Arbeitsstelle oder in der Öffentlichkeit in "unangenehmen" Situationen einzugreifen. Denn sich mutig für andere einzusetzen und zivilcouragiert zu handeln, lässt sich trainieren!

Der Workshop ist mit 1 ECTS bei der Weiterbildungsakademie (wba) akkreditiert.

Zur Anmeldung geht es hier.


Institut für Afrikawissenschaften
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Spitalgasse 2, Hof 5
A-1090 Wien
Österreich
T: +43-1-4277-43201
F: +43-1-4277-9432
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