„FAIR TRADERS” von Nino Jacusso
CH | 2018 | 90 min  

Drei Akteure der freien Marktwirtschaft übernehmen ethische Verantwortung für ihr Tun und nachfolgende Generationen: sie wirtschaften nachhaltig. Der Film zeichnet die Karrieren von erfolgreichen Unternehmerinnen und Unternehmern in unterschiedlichen Stadien, die lokal, national und international agieren und Markt & Moral vereinbaren. 

FAIRTRADERS geht der Frage nach, wie ein Wirtschaftsmodell nach dem Neoliberalismus aussehen kann und zeigt hierzu die Haltung dreier Vorreiter, die tagaus tagein zwischen anständigen Arbeitsbedingungen, biologischer Produktion und dem Kostendruck der freien Marktwirtschaft balancieren. Der Film eröffnet so aus einer oft hoffnungslos erscheinenden globalen Situation einen motivierenden möglichen Ausweg und rückt Ethik und Nachhaltigkeit als Faktoren für den Erfolg ins Zentrum.

Festival: Salam Orient 2019

14. - 23. Oktober 2019
verschiedene Orte in WIEN

Von 14. bis 23. Oktober 2019 findet die neue Ausgabe von #SalamOrient an verschiedenen Spielorten in Wien statt – diesmal mit einem regionalen Schwerpunkt auf die Maghreb-Länder Marokko, Tunesien und Algerien.

Eröffnet wird Salam Orient 2019 vom charismatischen Duo Basma Jabr & Orwa Saleh (Syrien). Die beiden in Wien lebenden Künstler/innen versetzen alte arabische Melodien auf außergewöhnliche Weise ins Heute und sorgen damit derzeit Generationen übergreifend und weltumspannend für „Gänsehaut-feeling“. Im Zusammenspiel mit Basel Rajoub, dem syrischen Improvisationsmeister am Saxophon, bringt Salam Orient zur Eröffnung eine Ur-Aufführung auf die Bühne des Porgy & Bess.

Ein spezielles Projekt stellt auch der heimische Musiker und Komponist Mahan Mirarab (Iran) vor und präsentiert sein neues Album sowie seine neue Band im Theater Akzent. Dazu lädt er den seit kurzem in Wien lebenden iranischen Künstler Mehdi Aminian ein, um seine Lieder erstmals dem heimischen Publikum vorzustellen. Very special guest wird an diesem Abend außerdem die wunderbare Sängerin Golnar Shahyar sein.
Österreich-Premiere feiert auch die „all-female“ Gnawa-Formation Asmâa Hamzaoui & Bnat Timbouktou mit ihren tranceartigen Rhythmen aus Marokko.
Sakrale Gesänge aus Algerien werden von der Meisterin ihres Faches Houria Aïchi im Theater Akzent zu Gehör gebracht.

Als „East African retropop“ bezeichnet die sudanesische Singer/Songwriterin Alsarah & The Nubatones ihre poppig-traditionelle Musik aus Nubien.
Emel Mathlouthi, die mit ihrem Song „Kelmti Horra“ („mein Wort ist frei“) dem Arabischen Frühling seine Hymne gab, ist nun erstmals in Wien zu Gast.
Und den krönenden Abschluss feiert Salam Orient 2019 mit einer der großen Stimmen Marokkos – der Sängerin OUM, die mit ihrem neuen Album Daba („Jetzt“) gleich an zwei Abenden im Porgy & Bess gastiert.

© Salam Orient

Regie & Buch: Sudabeh Mortezai | Kamera: Klemens Hufnagl | Schnitt: Oliver Neumann
mit Joy Alphonsus: Joy | Precious Mariam Sanusi: Precious| Angela Ekeleme: Madame

Freitag, 18. Oktober 2019, 18h30
Votiv Kino, Währinger Straße, 1090 Wien

in Kooperation mit dem Institut für Afrikawissenschaften und der Forschungsplattform „Mobile Kulturen und Gesellschaften“ der Universität Wien

Diskutant_innen:
Evelyn Probst, Leiterin der LEFÖ – Interventionsstelle für Betroffene des Frauenhandels
Birgit Sauer, Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Wien und Mitglied der Forschungsplattform „Mobile Kulturen und Gesellschaften“ der Universität Wien

Moderation: Doris Posch, Filmwissenschafterin, Romanistin, Kuratorin und Lehrbeauftragte am Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien

ÜBER DEN FILM:
JOY erzählt die Geschichte einer jungen Frau aus Nigeria, die im Teufelskreis von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung gefangen ist. Sie arbeitet in Wien als Prostituierte, um sich von ihrer Zuhälterin freizukaufen, ihre Familie in Nigeria zu unterstützen und ihrer kleinen Tochter eine Zukunft zu sichern. Die Freiheit scheint für Joy in greifbarer Nähe, als ihr ihre Zuhälterin die Kontrolle über Precious übergibt, ein junges Mädchen aus Nigeria.
Der Film gibt Einblick in das Leben von Frauen, die Opfer von Menschenhandel wurden und nimmt dabei durchgängig die Perspektive der Frauen ein. Er zeigt private Momente, den alltäglichen Kampf, Machtbeziehungen, und auch die Stärke und Würde dieser Frauen, die auf Europas Straßenstrichen arbeiten.

Culture X Change #Äthiopien

© Johanna Moyses

20. Oktober - 16. November 2019
verschiedene Orte in Wien

Culture X Change erfüllt die Rolle der Kunst und der Musik als Startpiste für außereuropäische künstlerische Kooperationen. Kultur ist Türöffner und Transmissionsriemen, bestehende Stereotype des „Anderen“ in Frage zu stellen.

Woran denken wir, wenn wir Äthiopien hören?

Haile Selassie, Addis Abeba, Lalibela, Rastafari, an die Königin von Saba?, an Haile Gebrselassie, den Marathon-Weltrekordler, Kaffeezeremonie... . Zweiter Gedanke: Dürre, Menschen für Menschen, Hungerhilfe, Bürgerkrieg, Diktatur... Darüber hinaus? Kunst und Kultur. Äthiopische Musik, äthiopischer Jazz, Ethio-Jazz, war schon Ende 60er Jahre in Fachkreisen ein Begriff. Darüber hinaus engagiert sich die österreichische Entwicklungszusammenarbeit jahrzehntelang in Äthiopien und fördert zahlreiche Projekte. Und in jüngster Zeit: Ein liberaler Reformer namens Abiy Ahmed als neuer Premierminister, die Freilassung politischer Gefangener, Aufnahme von knapp einer Million Flüchtlinge, ethnische Spannungen in den Regionen, eine Friedensvereinbarung.

Culture X Change #Äthiopien ist ein Tropfen. Doch steter Tropfen bringt Bewegung, Fluss und Verständigung zwischen Menschen und Kulturen. Nicht mehr und nicht weniger möchten wir mit den Programmangeboten erreichen.
 

Musik
27. Oktober 2019
20:30, Porgy & Bess
Samuel Yirga & chuffDRONE

Samuel Yirga ist ein junger Vertreter der Ethiojazz-Szene. Wie reagieren VertreterInnen der Gruppe chuffDRONE auf seine musikalischen Ideen?
Lisa Hofmaninger (Sopransaxofon, Bassklarinette), Judith Ferstl (Kontrabass) und Judith Schwarz (Schlagzeug) Jul Dillier (Klavier) und Robert Schröck (Altsaxophon, Baritonsaxophon, Klarinette)
 

Kunst
31. Oktober  2019, 19:00  – 16. November  2019
Galerie Hinterland
Sifrash story

Künstler*innen: Mihiret Kebede, Negede Gezahegn Geremeskel aka Faris Cuchi, Helen Zeru, Berhanu Ashagrie Deribew

Martha’s photo exhibition tries to challenge the stereotype about people in rural Ethiopia while celebrating their everyday life. It shows that human beings are all connected through hope, love and resilience just in different social, economic and political situations. It is the photographer’s hope that audience finds the connection one way or another.
Kurator*innen: Mihret Kebedi, Negede Gezahegn Geremeskel aka Faris Cuchi, Marissa Lobo
 

Workshop
25. Oktober 2019
Akademie für Bildende Kunst Wien

Kulturaktivist Surafel Wondimu gibt einen Tagesworkshop für PHD-Studierende am der Akademie der Bildenden Künste. Darüber hinaus nimmt er an einem Global Dialog-Diskussionsforum zu Fragen der neuen Demokratiebewegung in Afrika teil.

Dialog/Get Together&Community
24. Oktober 2019, 19:00
Haus der Begegnung Mariahilf

Aufbruch in Afrika. Soziale Bewegungen in Sudan und Äthiopien​​​​​​​

Beide Nachbarländer wurden autoritär regiert. Welche Faktoren haben geholfen, die Angst vor den allgegenwärtigen Sicherheitskräften zu überwinden und die Massen zu mobilisieren? Welche transnationalen Beziehungen haben die jeweiligen Protestbewegungen? Welche Rolle spielten und spielen die Diaspora Netzwerke? Welche Auswirkungen haben die Proteste auf andere Langzeitherrscher in Afrika?

Nagda Mansour Adam, translator, human rights advocate and activist from Khartoum
Surafel Wondimu, theatre scientist, play writer, media producer, activist, Addis Abeba
Faisal Mohamed Saleh, human rights defender, journalist
Moderation: Antje Daniel, Professor at the University of Vienna, Development Studies; research focus: development research, social movements, political participation, feminist theories


Community
20. Oktober – 01. November 2019
Coffee Pirates
Kafa in Vienna - The Art of Coffee/Get Together

Äthiopien, genauer gesagt, die Region Kafa ist das Ursprungsgebiet der roten Bohne. Diese Tatsache ist auch der Hintergrund für ein interkulturelles Get Together, das wir dankenswerterweise in einem der „angesagtesten“ jüngeren Cafés der Stadt durchführen können. Evelyn Priesch, Geschäftsführerin der Coffee Pirates in der Spitalgasse, stellt für 14 Tage einen Raum bereit, in dem die Betreiberin eines kleinen äthiopischen Cafés in Addis Abeba mit ihrer Assistentin die Kunst und Kultur der äthiopischen Kaffeezubereitung zelebriert.

Wie schmeckt der pure Kaffee in Äthiopien? Woher kommen die Bohnen? Wie lange muss geröstet werden? Was bedeutet Kaffee für die Menschen in Äthiopien? Wie wird Kaffee angebaut? Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Kaffeeproduktion aus? Welche Art der Zubereitung? Fragen über Fragen, die sich im Rahmen von „Kafa in Vienna“ stellen. Nicht zuletzt definiert sich Wien über seine Kaffekultur, vom kleinen Schwarzen bis zur Melange und all den Geschichten, die sich über und um die Kaffeehäuser als soziale Institutionen und Treffpunkte ranken.
So wird rund um die äthiopische Art der Kaffeezeremonie gemeinsam mit der äthiopischen Diaspora in Wien ein kulinarisch-künstlerisches-kulturübergreifendes Get-Together stattfinden.
Fotoarbeiten der Fotografin Martha Tadesse über die Situation der Kaffeezubereitung in Äthiopien bzw. auch der Funktion von Kaffeebars und – häusern in Äthiopien runden die Initiative ab.

Diskussion: „Aufbruch in Afrika. Soziale Bewegungen in Sudan und Äthiopien“

Donnerstag, 24. Oktober 2019

18:00 Uhr Kaffeezeremonie
19:00 – 21:00 Uhr Diskussion

Haus der Begegnung Mariahilf, Königseggasse 10, 1060 Wien

Die Menschen in Afrika erleben eine wachsende Anzahl von Jugendaufständen und ‚Pro-Demokratie Protesten‘. Ein genauerer Blick zeigt, dass die Unzufriedenheit und die Gründe der Proteste ebenso vielfältig sind wie die Formen des kollektiven politischen Handelns. Die jüngsten Proteste im Sudan und in Äthiopien seit 2015 zeigen die Verschiedenheit der Kämpfe für soziale Gerechtigkeit und Demokratie im jeweiligen politischen und sozialen Kontext.
Im Sudan gelten die Preiserhöhungen bei Grundnahrungsmitteln und Transport als Auslöser der Proteste im Sudan Bald aber fordern die Demonstrant*innen die Abdankung von Langzeitdiktator Omar al-Bashir und einen demokratischen Wandel. Die Armee setzt al-Bashir unter Hausarrest und übernimmt die Macht. Nach monatelangen Protesten und Verhandlungen unter Vermittlung von Äthiopien und der Afrikanischen Union unterzeichnen im August Militär, Opposition und Zivilgesellschaft ein Abkommen zur Machtteilung im Sudan.
In Äthiopien hingegen drohen die Proteste gegen den „Masterplan“ zur Modernisierung und Erweiterung von Addis Abeba nach 2015 zu eskalieren. Die verordnete Modernisierung und Erweiterung der Stadt geht zu Lasten der Volksgruppe der Oromo, die auf dem Land rund um Addis Abeba leben. Sie begehren gegen den Regierungsplan auf, werden verfolgt und verhaftet, hunderte Protestierende werden getötet. Doch die Proteste weiten sich auf andere Regionen aus. Im April 2018 übernimmt der liberale Reformer Ahmed Abiy das Amt des Premierministers. Er beendet den Ausnahmezustand, lässt politische Gefangene frei und leitet Versöhnungsprozesse zwischen den zahlreichen ethnischen Gruppen ein.

Vor diesem Hintergrund stehen in der Podiumsdiskussion folgende Fragen im Mittelpunkt: Gibt es trotz der unterschiedlichen Ursachen und Kontexte der Proteste gibt es Ähnlichkeiten? Welche Rolle spielen Jugendliche in Frauen bei den Protesten? Wie mobilisieren soziale Bewegungen in schrumpfenden demokratischen Räumen? Wie prägen die Darstellung von Kunst und Nutzung von sozialen Medien die Protestformen? Welche transnationalen Beziehungen – insbesondere zu den Diaspora Gruppen - unterhalten die jeweiligen Bewegungen und Organisationen? Was sind die regionalen Auswirkungen der Proteste?

Diskussion mit
Nagda Mansour Adam, Übersetzerin und Menschenrechtsaktivistin, Khartum, Sudan.
Surafel Wondimu, Theaterwissenschaftler, Bühnenautor und Medienproduzent, Addis Abeba, Äthiopien
Moderation: Antje Daniel, Professorin Entwicklungs- und Bewegungsforschung, Universität Wien

Begrüßung:
Franz Schmidjell, VIDC
Ishraga Hamid, Politologin und Aktivistin
Mihret Kebede, Ph.D Candidate Academy of Fine Arts

ab 18:00 Uhr: Kaffeezeremonie: Zuriyashwerk Abegaz Maru und Tsion Molla aus Addis Abeba laden die Gäste ein, vor der Diskussion echten äthiopischen Kaffee zu kosten
Abschluss des Abends mit Samuel Yirga, Pianist und Komponist, mit einer Improvisation

Veranstaltungssprachen: Englisch und Deutsch mit Simultandolmetschung
Anmeldung: schmidjell@vidc.org

Spirit of Africa: Situation der afrikanischen Künstler*innen in Österreich. Wie kann durch Vernetzung und Unterstützung der Weg zum Erfolg gelingen?

© Davis O. Nejo, 2019

01. & 16. November 2019, 17 Uhr
Roter Salon der OESTIG, Wipplingerstraße 20, 1010 WIEN

01.11.2019
Podiumsdiskussion, 17 - 19 Uhr
Diskussionen über Kunstfinanzierung, Arbeitsbedingungen und Urheberrechte
Open Stage und Konzert, 19 - 20 Uhr
Get-together, Open-Stage, Musik und Kulinarik  zum Erfahrungsaustausch von afrikanischen und afrikabezogenen österreichischen Kunst- und Kulturschaffenden, um Strategien für eine gemeinsame Zukunft, von der alle Seiten profitieren können, zu erarbeiten.

16.11.2019
Diskussion und Evaluation, 17 – 19 Uhr
Nach den Diskussionen finden Konzerte folgender Musiker/Gruppen statt:
Prince Zeka, Barbara Alli, Pop-up Music Band, Excess Afro Beat, Bob Odafe, Mike4Life, DJ Baba Ewe und viele andere am Open Stage und Open music

In den letzten Jahrzehnten haben immer mehr Afrikaner*innen ihr zu Hause in Österreich gefunden,  in Wien leben derzeit ca.18.000 Personen afrikanischer Herkunft. Viele nehmen Afrika nicht als vielfältigen Kontinent wahr, sondern vielmehr als ein einziges Land mit einer homogenen Kultur. Dieser Umstand macht es nicht gerade einfach, sich als Individuum zu positionieren, und man wird, mehr als andere Migrationsgruppen, mit vielen Vorurteilen und Verallgemeinerungen konfrontiert.
Sowohl die Politik als auch die Afrikanische Community selbst können zu einer schrittweisen Verbesserung der Lage beitragen, indem Projekte zur Sichtbarmachung der kulturellen Diversität unterstützt sowie Möglichkeiten der Vernetzung und des Austausches mit der lokalen Bevölkerung angeboten werden.

Panel
Davis O. Nejo,  Afrikanischer Schauspieler, Filmemacher, Kurator, Regisseur und Konzeptkünstler
Prince Zeka, Afrikanischer Musiker
Mag. Patrick O. Kainz, Gründer der Rechtsanwaltskanzlei „Law and Beyond“ mit Sitz in Wien
Mag. Nshimyimana Neuberg,  Radio Afrika TV
Moderation: Irène Estelle Hochauer-Kpoda, Event /Projektmanagement bei  Vienna Institute for international Dialogue and Cooperation (VIDC), Veranstalter:

Veranstalter:
Cross Cultural Communication
AFCU – African Cultural Union
MAP – Music around the Planet
Irène  Estelle Hochauer-Kpoda, VIDC

In Kooperation mit:
kulturen in bewegung / VIDC 
OESTIG – Österreichische Interpretengesellschaft

Mit freundlicher Unterstützung von:
Kulturamt der Stadt Wien
LSG – Wahrnehmung von Leistungschutzrechten GmbH
Bildrecht

Bildung in der Migrationsgesellschaft. Eine Festveranstaltung zu 10 Jahre C3

Mittwoch, 06.11.2019, 18:00 - 20:00 Uhr
C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik, Foyer, Sensengasse 3, 1090 Wien

Anlässlich des 10-Jährigen Bestehens des C3 - Centrum für Internationale Entwicklung laden die fünf Organisationen im C3 herzlich zu einer Festveranstaltung zum Thema Bildung in der Migrationsgesellschaft ein.
Die Key-Note wird Maria do Mar Castro Varela von der Alice Salomon Hochschule Berlin halten. Am Programm stehen außerdem eine Kurzfilmvorführung und ein Slamtext von Asiyeh Panahi, ...
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen am 6.11.2019 gemeinsam zu feiern!

Anmeldung: office@oefse.at

Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Bildung im C3ntrum.