Die Afrikawissenschaften

Die Afrikawissenschaften sind eine Arealwissenschaft und widmen sich der Erforschung und Beschreibung afrikanischer Gesellschaften, insbesondere ihrer Geschichte, Sprachen und Literaturen. Das Studium befasst sich mit den Grundlagen des Wissens über afrikanische Gesellschaften und der Vernetzung Afrikas mit der Welt, sowie mit der Umsetzung dieses Wissens in beruflicher und anderer gesellschaftlicher Praxis.

Studienabschlüsse sind: Bachelor of Arts (BA), Master of Arts (MA) sowie das Doktorat.

Im Rahmen der afrikawissenschaftlichen Curricula vermitteln wir themenorientiert Geschichts-, Sprach- und Literaturwissenschaften. Zentral für das Selbstverständnis der Afrikawissenschaften ist multi- und interdisziplinäres Arbeiten. Deshalb betonen wir Vielfalt, Diversität und Wandel auch in unseren Wissenschaftskooperationen mit PartnerInnen aus aller Welt.

 4. Tagung des Netzwerks "Afrikaforschung in Österreich"

Zugänge zu Forschungen über/in Afrika
4. Tagung des Netzwerks „Afrikaforschung in Österreich“

19. – 21. April 2018
am Institut für Afrikawissenschaften, Universität Wien

Nach vorangehenden Tagungen in Wien (2014), Innsbruch (2015) und Linz (2016), laden wir zur mittlerweile 4. Tagung vom "Afrikanetzwerk Österreich" an das Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien.

Die Tagung hat zum Ziel, den Austausch zwischen allen zu fördern, die in Österreich zu Afrika bezogenen Themen forschen oder arbeiten.

Afrika bezogene Forschung ist ein weites Feld: sie wird am interdisziplinär ausgerichteten Institut für Afrikawissenschaften in Wien betrieben, wie auch an zahlreichen österreichischen Universitätsinstituten. Afrika bezogene Forschung findet aber auch außerhab des universitären Kontextes statt, etwa im Rahmen von externen Forschungseinrichtungen, NGOs oder Vereinen, in vielen Fällen mit Diaspora-Bezug.

Ähnlich vielfältig wie die Orte, an denen Afrikaforschung stattfindet, sind die Zugänge, Positionierungen und methodologischen Ansätze. Was vereint? Was trennt? Wie wirken die jeweiliegen Blicke auf die eigene Forschung? Welche Erweiterung der eigenen Perspektive kann der Austausch mit anderen ForscherInnen zu Afrika bezogenen Themen bringen?

Anbei finden Sie das Programm der Tagung, das besonders vielfältig ausfällt. 13 Panels, 4 Roundtables, 3 Workshops, 3 Filmvorführungen und 2 Exkursionsberichte füllen die drei Tage.

Veranstaltet von: Netzwerk Afrikaforschung Österreich
in Kooperation mit: Institut für Afrikawissenschaften, Universität Wien: http://afrika.univie.ac.at/,  Studienrichtungsvertretung Afrikawissenschaften, „Stichproben. Wiener Zeitschrift für kritische Afrikastudien“ http://stichproben.univie.ac.at/

 SAVE THE DATE: Lexical-Functional Grammar Conference 2018

17-19 July 2018, Vienna, Austria
Department of African Studies & Department of Linguistics, University of Vienna

LFG18 welcomes work within the formal architecture of Lexical-Functional Grammar as well as
typological, formal, and computational work within the 'spirit of LFG' as a lexicalist approach to
language employing a parallel, constraint-based framework.
The conference aims to promote
interaction and collaboration among researchers interested in non-derivational approaches to
grammar, where grammar is seen as the interaction of (perhaps violable) constraints from
multiple levels of structuring, including those of syntactic categories, grammatical relations,
semantics and discourse.

We will hold a workshop on Information Structure on 20 July 2018.

On 16 July 2018, there will be a pre-conference excursion, tentatively planned as a return
cruise on the Danube to Wachau. 

More information: http://lfg2018.univie.ac.at